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Gemeinde | November 2021


JA! für gute Beziehungen

Unter diesem Motto stand die diesjährige JUKO der GfC. Rund 400 Jugendliche trafen sich in Tramelan, um diesem Thema tiefer auf den Grund zu gehen.



JA! zum Miteinander
Nachdem alle Teilnehmer getestet und Zelte oder Matten installiert waren, stand bereits der erste Input an.

«Generation beziehungsunfähig!» Wieso enden Beziehungen oft in Schmerz und Einsamkeit? Joel Brunner zeigte auf, wie unsere Gesellschaft vermehrt ein Beziehungsbild vermittelt, das nur auf die eigenen Vorzüge achtet, anstatt die Bedürfnisse des Nächsten vor die eigenen zu stellen. Dies gelingt, wenn Gott im Leben das Zentrum sein darf. Aus dieser Verbindung heraus lässt Gott uns das Gegenüber mit seinen Augen sehen.

JA! fürs Leben
«Die Welt pervertiert Sexualität – Gott zelebriert sie.» Mit diesem Statement startete Dominic Haab den Morgen. Suche nach Freiheit ist kein Unding. Niemand ist für Gottes Gnade unerreichbar. Wo Gottes Geist ist, ist Freiheit. Das Kreuz ist der Wendepunkt, wo wir die Reinheit von Gott empfangen dürfen.

JA! das gefällt mir
Nach einer aufmunternden Kaffeepause zeigte Dominic: Nicht die Welt, sondern allein Gott kennt unseren wahren Wert. Erfülltes Leben wird möglich, wenn wir dort beginnen, wo Jesus am Kreuz aufgehört hat, und das, was Gott über uns ausspricht, bejahen. Kämpfe bleiben nicht aus, doch mit Gott sind wir auf der «winning side». Am Nachmittag gab es verschiedene Workshops zum Thema Beziehungen und Single-Sein. Oder man nutzte den Freiraum für Gemeinschaft, Wandern und E-Biken.

«Statt grosse Theorien, will ich mit einem grossen Herz predigen», startete Raphael Houmard in den Samstagabend. Aus seinem Leben gab er Impulse für gelingende Familien- und Arbeitsbeziehungen weiter.

Wilfred Schindlers eindrückliche Krankheitsgeschichte führte zur Feststellung, dass Gottes Schweigen nicht Beziehungsabbruch bedeutet. Es kann eine Aufforderung zu einem Schritt von unserer Seite sein.

Gott sagt JA! zu dir
Sonntagmorgen – letzte Session! Das von Benedikt Geissbühler mitgebrachte Playmobilmännchen diente als Reminder, dass Gott uns nicht wie Puppen geschaffen hat. Der Schöpfer stattete uns mit einem eigenen Willen aus, weil er sich nach einer innigen Beziehung mit uns sehnt. Liebe ist nur aufgrund von Freiwilligkeit möglich.

Zeit für Worship. Wer das Angebot des Ministry-Teams nutzen wollte, durfte Seelsorge in Anspruch nehmen oder seine Beziehung mit Jesus festmachen.

Das Mittagessen setzte den Schlusspunkt der JUKO 21. Was in die Herzen der Teilnehmer gesät wurde, wird in der ganzen Schweiz heranwachsen und zum Blühen kommen.