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Mission | Juni 2020


Besuchsreise nach Benin

Im westafrikanischen Benin gibt es eine Gemeinde, die wir unterstützen und mit der wir zusammenarbeiten. Wir stellen Charly Gafner, der anfangs Jahr mit Paul Schwendimann einen Besuch vor Ort machte, ein paar Fragen.



Charly, weshalb seid ihr nach Benin gereist?
Diese Reise nach Benin war für uns eine Gelegenheit, unsere Brüder und Schwestern zu treffen, mit denen wir verbunden sind. Das dreitägige Seminar, das wir zum Thema «Die Gemeinde» organisierten, wurde von etwa hundert Personen besucht. Biblische Lehre ist eine unserer Prioritäten bei diesen Besuchsreisen.

Waren da auch Kinder anwesend?
Ja, am Ende des Seminars war ein Treffen mit vielen Kindern geplant. Den Jüngsten das Evangelium zu bringen, ist ein Vorrecht. Darüber hinaus besuchten wir mehrere Schulen, in denen die Kinder nicht nur Grammatikregeln lernen, sondern auch etwas über Jesus, den Retter der Welt, erfahren.

Habt ihr auch etwas mit Jugendlichen gemacht?
Nachdem wir mit den Jugendlichen der Gemeinde Volley- und Fussball gespielt hatten, sprachen wir mit ihnen über das Thema des geistlichen Kampfes. Die Momente des Austausches mit ihnen waren sehr kostbar.

Wie geht es den verschiedenen Gemeinden der GfC in Benin?
Wir haben die verschiedenen Gemeinden besucht. Sie gedeihen trotz ihrer vielen Herausforderungen. In So-Tchanhoué, einem Dorf am See, und in Sagon, einem Dorf im Busch, ist ein Versammlungshaus im Bau.

Hattet ihr Gelegenheit zu evangelisieren?
Mit Hilfe eines kleinen batteriebetriebenen Beamers und eines Audiosystems, die wir der Gemeinde gespendet hatten, haben wir vielen Menschen das Evangelium mitgeteilt. «Herr, offenbare dich denen, die sich entschieden haben, dir zu folgen!» Dies ist unser Gebet.
Wir danken dem Herrn für seinen Schutz und seine Treue. In ihrem Dialekt senden wir unsere Segenswünsche an die Gemeinde in Benin: «Abasi Kaka» (vielen Dank). «Maonidonoumi» (Gott segne euch). «Ehyzandé» (bis bald).